Was lange währt, wird endlich gut…


Mit diesem weisen Sprüchlein könnte man den heutigen Abend zusammenfassen; Zumindest in Bezug auf den Zeitpunkt des Spielbeginns.
Baris war früh in der Halle und baute in vorbildlicher Weise die Spielboxen auf, als er dann mit Entsetzen feststellen musste, dass der Vorhängeschloss des Netzschrankes ausgetauscht worden war.
Erst nach einer Odyssee von Joachim und Ediz nach Brühl, konnten wir die Netze aufbauen, die uns freundlicherweise vom TTC Vochem ausgeliehen worden waren.
Mit gut 45 Minuten Verspätung startete dann das Spiel gegen überaus geduldige, faire und sympathische Gegner aus Hürth.
Das Spiel an sich ging relativ zügig von statten. Mit einem souveränen 8:0 Sieg zeigte die Mannschaft eine in sich geschlossene Leistung. Auch die Tatsache, dass die (Vochemer) Netze 9 von 10 Netzbällen für uns entschieden, schmälert die Leistung nicht. Bereits vor 21 Uhr waren wir wieder aus der Halle raus; und erst gegen Ende erfuhren wir, dass eine weitere Verspätung von 10 Minuten eine automatische Niederlage für uns bedeutet hätte. Insofern war das Spiel in jedem Fall eine „knappe Kiste“. 😉